Ulrich Seidl – ein Schüler Sigmund Freuds?

Maria Hofstätter und René Rupnik im Gespräch bei der Österreich-Premiere von “Im Keller”. Ist Ulrich Seidl ein Schüler von Sigmund Freud? Was hat es mit den Lanzen der Männer auf sich? Und wie ist es um den “Sado-Maso-Effekt” bei den Frauen bestellt? Antworten zu diesen und weiteren brisanten Fragen gab Seidl-Experte und “Busenfreund” René Rupnik…  mehr →

Ulrich Seidl und die bösen Buben – Matinee im Stadtkino

Kein Film sorgt derzeit für so viel Furore wie Im Keller. Wie die “Methode Seidl” funktioniert, klären wir nächsten Sonntag bei unserer Matinee. Die Empörung über den burgenländischen Nazi-Keller ist groß, das politische Nachspiel ebenfalls. Aber: Noch hat kaum jemand den Film gesehen, aus dem die betreffende Szene stammt. Im Keller startet am 26. September…  mehr →

“Im Keller” sorgt für Aufregung …

Ulrich Seidl hat es wieder geschafft: Sein neuester Film sorgt für Kontroversen. Donnerstag Abend feierte Im Keller im Rahmen der Eröffnung des 5. /slash Filmfestivals seine bejubelte Österreichpremiere im Gartenbaukino. Derweilen brodelte es an anderer Stelle gewaltig: Stein des Anstoßes ist der Keller von Josef O., eines Protagonisten des Films. Er hortet in seiner „Höhle“…  mehr →

Im Kellerstüberl zur guten Laune …

… so überschreibt die aktuelle Ausgabe der Wiener Stadtzeitung “Falter” ihre Rezension zu IM KELLER. Und konstatiert dabei: “Mit seinem jüngsten Film ist Feel-bad-Movie-Maker Ulrich Seidl härter, tiefer und lustiger als je zuvor.”  Ulrich Seidl ist der “Gaudibursch des österreichischen Feel-bad-Movies und IM KELLER quasi die X-rated-Ausgabe der Langzeitpartnervermittlungsfernsehsendung “Liebesg’schichten und Heiratssachen.” heißt es weiter.…  mehr →

Österreichpremiere beim /Slash Filmfestival

Wir freuen uns, bekannt geben zu dürfen, dass die Österreichpremiere von IM KELLER am 18. September im Rahmen der Eröffnung des 5. /Slash Filmfestivals im Wiener Gartenbaukino gefeiert wird. “Seidls Kino regt auf, weil er das Menschliche vor allem dort sucht und findet, wo andere nur mehr Monster vermuten”, begründet Festivalleiter Markus Keuschnigg seine Wahl..…  mehr →